Sommerseminar – über Architektur schreiben
SS20

Lehrpersonen: S.Fatmann, R.Peter, D.Riedle, C.Vüllers

„Denn die Baukunst knüpft an Gefühle und Gewohnheiten an, die ununterbrochen von den schon bestehenden Bauwerken, die ja Jahrtausenden angehören, beeinflusst ­werden.“
Adolf Loos, Warum Architektur keine Kunst ist - Fundamentales über scheinbar ­Funktionales

Das Bedürfnis nach einer identitätsstiftenden Konstanz in Raum, Form und Material scheint in der aktuellen Zeit wichtiger denn je. Dies gibt uns Anlass zu hinterfragen, wie das Gefühl der vertrauten Harmonie und Sicherheit durch das Gebaute unserer Um­gebung entsteht und auch in Zukunft Bestand haben kann.

In einem Wechsel von gemeinsamer Diskussion und individuellem Schreiben sammeln wir während einer Woche in Jørn Utzons Haus ´Can Lis´ im Südosten Mallorcas Gedanken zum Begriff der Kontinuität in der Architektur.
Das Werkzeug des Schreibens kann als eine andere Art des Skizzierens angesehen werden und hilft uns dabei die entstandenen Gedanken zu Positionen zu formen.
Eine Einführung in das Schreiben, als auch das eigenständige Analysieren ausgewählter architekturtheoretischer Texte, ist dem Blockseminar als Vorbereitung vorgeschaltet.
Die aus dem Seminar resultierenden Texte werden in einer Publikation zusammen­gefasst.

Auswahlverfahren der Teilnehmer: Motivationsschreiben und Portfolio
Endabgabe 25.09.2020

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