forma diem. Die Grundprinzipien des architektonischen Raumes.
SS20

Lehrpersonen: I. Maksimov, S. Fatmann, R. Peter, D. Riedle, C. Vüllers

Mies van der Rohe behauptete, er könne nicht jeden Montagmorgen eine neue Architektur erfinden. Er konnte zwar seine eigene Architekturhandschrift entwickeln und sie sein Leben lang perfektionieren. Kann man aber überhaupt eine neue Architektur erfinden?
Ein Architekt kann jedenfalls lernen die Grundprinzipien seiner Disziplin besser zu verstehen.

In diesem praktisch orientierten Kurs machen wir thematische Fingerübungen. Der Ausgangspunkt für sie ist kein konkreter Ort, kein Raumprogramm und keine bestimmte Nutzung eines Gebäudes. Stattdessen werden wir üben jeden Tag eine architektonische Idee zu visualisieren, die in Form einer 2D oder 3D Zeichnung, einer Collage oder eines Modellfotos festgehalten werden kann. Wichtig ist, dass nach den im Kurs thematesierten Gestaltungsprinzipien jeweils kraftvolle Figuren oder Räume entstehen und dass sie effektvoll dargestellt werden. Wir werden lernen mit den wichtigen Aspekten der Formgebung und Bildwirkung umzugehen, um sie wirksam steuern zu können.

Diejenigen eifrigen Studenten, die neue Methoden der Formgebung lernen und zum Ende des Semesters rund 100 aussagekräftige Bilder produzieren wollen, sind eingeladen sich für dieses Seminar zu bewerben.
Endabgabe: Juli 2020

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