Ein Schulhaus für Stuttgart
WS20/21

Lehrpersonen: A. Schwarz, C. Vüllers, D. Fornol

Da die Schule als Institution eine herausragende Bedeutung bei der Entwicklung und Förderung von jungen Menschen hat, ist es nicht verwunderlich, dass viele auch dem Schulhausbau herausragende Bedeutung beimessen. Die Anforderungen an ein Schulgebäude wirken sich ebenso auf seine Gestalt aus wie das Gebäude selbst später auf seine Nutzer einwirkt. Dabei entsteht ein Wechselspiel an äußeren Einflüssen, die sich mit der Zeit, mit sich ändernden Weltanschauungen und neuen pädagogischen Konzepten verändern und die architektonische Form und Gestaltung der Gebäude maßgeblich bestimmen. So spiegeln Schulgebäude oft das Selbstverständnis einer Gesellschaft und deren jeweiligen Ideale in Bezug auf Bildung und Erziehung und das zugrundeliegende Menschenbild ihrer Zeit wider.

In unserem Entwurf für eine Schule in Stuttgart wollen wir untersuchen wie der neue, ganztägige Schultypus, der sich um die entsprechenden pädagogischen Konzepte entwickelt, die Architektur des Schulbaus verändert und in wie fern sich das Konzept
der Ganztagsschule auf die Typologie des Schulbaus auswirkt.

Die Bearbeitung erfolgt in Zweierteams. 5 Bearbeiter werden gelost, diese benennen jeweils einen nicht gelosten Entwurfspartner.
Den Teilnehmern des Entwurfes empfehlen wir die Teilnahme am Seminar »Schulen – Typologie im Wandel«.
Modulnummer: 67730 Entwurfs-/Projektarbeit

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